Heute Morgen hat sich der Regen festgefressen. Ich saß in meinem Frühstückscafé mit Blick nach draußen und es schüttete. Und schüttete. Und schüttete.
Beim Regenradar tat sich auch nichts. Immer das gleiche Bild. Keine Bewegung.
Also hab ich gewartet. Nach meiner Frühstücksplatte hab ich noch einen Palatschinken bestellt. Dann noch einen Kaffee. Und noch einen. Dann noch einen Orangensaft. Und noch einen.
Dann kam die erste Japanergruppe. Raus aus dem Bus, schnell essen, rein in den Bus. Und wieder Weg.
Dann die nächste Gruppe. Und wieder weg.
Zwischendrin dann eine schwarze Katze bei mir. Erst dachte sie, ich hätte noch was zu essen. Dann hat sie sich streicheln lassen und hat sich dann auf meinen Schoß gelegt und ist dabei eingeschlafen. Sehr entspannend.
Schließlich ist es Mittag geworden. Warum also hier nichts essen? - Meine Wahl fiel auf. Schweinepaprikasch. War gut, aber nicht überragend.
Wieder eine Gruppe. Der Busfahrer hat sich zu mir gesellt und gefragt, woher ich komme. Dann erzählte er mir, dass er mal in Wixhausen gearbeitet hat. Zufälle gibt's!
Dann hat es aufgehört zu regnen. Mittlerweile ist es halb zwei. Also nix wie auf die Straße.
Heute habe ich nur etwas mehr als 30 km auf dem Programm, denn ich will mir noch die Plitvicer Seen anschauen.
Eine gute Stunde bleibt es trocken. Dann regnet es wieder. Kräftig. Als ich am Eingang der Seen ankomme, bin ich total nass.
Doch nun regnet es nicht mehr. Mittlerweile ist es vier Uhr.
Eine freundliche Mitarbeiterin an der Information nimmt meine Fahrradtasche in Gewahrsam und empfiehlt mir einen Rundweg, um um sieben Uhr wieder da zu sein.
Das klappt auch wunderbar. Während des Rundwegs blieb es trocken.
Nun bin ich in einer schönen Bed & Breakfast-Unterkunft, es gibt heiße Schokolade, Kaffee, Tee und Croissants kostenlos auf dem Zimmer - genau das Richtige nach einem feuchten, regnerischen Tag. Und so findet dieser Tag einen schönen Ausklang.
Beim Regenradar tat sich auch nichts. Immer das gleiche Bild. Keine Bewegung.
Also hab ich gewartet. Nach meiner Frühstücksplatte hab ich noch einen Palatschinken bestellt. Dann noch einen Kaffee. Und noch einen. Dann noch einen Orangensaft. Und noch einen.
Dann kam die erste Japanergruppe. Raus aus dem Bus, schnell essen, rein in den Bus. Und wieder Weg.
Dann die nächste Gruppe. Und wieder weg.
Zwischendrin dann eine schwarze Katze bei mir. Erst dachte sie, ich hätte noch was zu essen. Dann hat sie sich streicheln lassen und hat sich dann auf meinen Schoß gelegt und ist dabei eingeschlafen. Sehr entspannend.
Schließlich ist es Mittag geworden. Warum also hier nichts essen? - Meine Wahl fiel auf. Schweinepaprikasch. War gut, aber nicht überragend.
Wieder eine Gruppe. Der Busfahrer hat sich zu mir gesellt und gefragt, woher ich komme. Dann erzählte er mir, dass er mal in Wixhausen gearbeitet hat. Zufälle gibt's!
Dann hat es aufgehört zu regnen. Mittlerweile ist es halb zwei. Also nix wie auf die Straße.
Heute habe ich nur etwas mehr als 30 km auf dem Programm, denn ich will mir noch die Plitvicer Seen anschauen.
Eine gute Stunde bleibt es trocken. Dann regnet es wieder. Kräftig. Als ich am Eingang der Seen ankomme, bin ich total nass.
Doch nun regnet es nicht mehr. Mittlerweile ist es vier Uhr.
Eine freundliche Mitarbeiterin an der Information nimmt meine Fahrradtasche in Gewahrsam und empfiehlt mir einen Rundweg, um um sieben Uhr wieder da zu sein.
Das klappt auch wunderbar. Während des Rundwegs blieb es trocken.
Nun bin ich in einer schönen Bed & Breakfast-Unterkunft, es gibt heiße Schokolade, Kaffee, Tee und Croissants kostenlos auf dem Zimmer - genau das Richtige nach einem feuchten, regnerischen Tag. Und so findet dieser Tag einen schönen Ausklang.

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