Der Tag war heute wieder zweigeteilt. Am Morgen ging es mit der Fähre auf die Halbinsel Pelješac nach Trpanj. Im zweiten Teil dann mit dem Fahrrad die ganze Halbinsel entlang bis nach Ston.
Zum ersten Teil:
Zum Frühstück saß ich allein im riesigen Restaurant. Es sind zumindest noch zwei Motorradfahrer aus Deutschland im Hotel, aber die habe ich nicht gesehen. Insofern war ich diesmal nicht der Einzige hier. Aber fast.
Beim Bezahlen war die Frau, die mich gestern eingecheckt und bedient hat, in einer Art Nachthemd und noch ungekämmt an der Rezeption und hat mich abkassiert. Es kommt ja auch nicht so genau darauf an ;-)
Dann zur Fähre. Ich hatte noch etwas Zeit und konnte noch einen Blick auf Ploče werfen, das wirklich nicht mehr zu bieten hat, als hässliche Wohnblocks und Industrieanlagen am Hafen. Inzwischen weiß ich auch: es ist der zweitgrößte Adriahafen Kroatiens nach Rijeka. Das erklärt auch die Industrie.
Es gibt eine neue Kirche, die in einer Art Plattenbauweise gebaut wurde: der Kirchturm besteht aus Fertigbauteilen aus Beton. Wahrscheinlich kann man problemlos noch zwei oder drei Bauteile einfügen und dadurch den Turm höher machen.
Dann zur Fähre. Auch heute wieder ein phantastisch schöner Tag ohne den kalten Wind von gestern. Keine Wolke am Himmel. Mit einem wunderbaren Ausblick auf die Halbinsel, die wir gleich erreichen werden, und einem genauso schönen Ausblick auf die Küste, von der ich gestern gekommen bin. Einfach toll!
Ich hätte übrigens die Küste auch einfach weiterfahren können. Dann wäre ich aber durch ein Stück Bosnien-Herzegowina, den sogenannten Korridor von Neum, gekommen. Bosnien reicht hier in einem kleinen Abschnitt bis an die Küste heran und schneidet so das Gebiet um Dubrovnik vom restlichen Kroatien ab. Es ist eine Exklave.
Das hätte aber für mich zwei mal Grenzkontrollen bedeutet: beim Herausfahren aus Kroatien und wieder beim Reinfahren. Und immer von beiden Seiten. Wie man hört, gibt es hier immer lange Staus - bei den Grenzkontrollen nehmen es beide Seiten wohl ganz genau. Darauf hatte ich keine Lust. Durch den kleinen Umweg über die Halbinsel bleibe ich die ganze Zeit in Kroatien.
Zum ersten Teil:
Zum Frühstück saß ich allein im riesigen Restaurant. Es sind zumindest noch zwei Motorradfahrer aus Deutschland im Hotel, aber die habe ich nicht gesehen. Insofern war ich diesmal nicht der Einzige hier. Aber fast.
Beim Bezahlen war die Frau, die mich gestern eingecheckt und bedient hat, in einer Art Nachthemd und noch ungekämmt an der Rezeption und hat mich abkassiert. Es kommt ja auch nicht so genau darauf an ;-)
Dann zur Fähre. Ich hatte noch etwas Zeit und konnte noch einen Blick auf Ploče werfen, das wirklich nicht mehr zu bieten hat, als hässliche Wohnblocks und Industrieanlagen am Hafen. Inzwischen weiß ich auch: es ist der zweitgrößte Adriahafen Kroatiens nach Rijeka. Das erklärt auch die Industrie.
Es gibt eine neue Kirche, die in einer Art Plattenbauweise gebaut wurde: der Kirchturm besteht aus Fertigbauteilen aus Beton. Wahrscheinlich kann man problemlos noch zwei oder drei Bauteile einfügen und dadurch den Turm höher machen.
Dann zur Fähre. Auch heute wieder ein phantastisch schöner Tag ohne den kalten Wind von gestern. Keine Wolke am Himmel. Mit einem wunderbaren Ausblick auf die Halbinsel, die wir gleich erreichen werden, und einem genauso schönen Ausblick auf die Küste, von der ich gestern gekommen bin. Einfach toll!
Ich hätte übrigens die Küste auch einfach weiterfahren können. Dann wäre ich aber durch ein Stück Bosnien-Herzegowina, den sogenannten Korridor von Neum, gekommen. Bosnien reicht hier in einem kleinen Abschnitt bis an die Küste heran und schneidet so das Gebiet um Dubrovnik vom restlichen Kroatien ab. Es ist eine Exklave.
Das hätte aber für mich zwei mal Grenzkontrollen bedeutet: beim Herausfahren aus Kroatien und wieder beim Reinfahren. Und immer von beiden Seiten. Wie man hört, gibt es hier immer lange Staus - bei den Grenzkontrollen nehmen es beide Seiten wohl ganz genau. Darauf hatte ich keine Lust. Durch den kleinen Umweg über die Halbinsel bleibe ich die ganze Zeit in Kroatien.

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